Archive for the 'History-Geschichte' Category

Cile: è morto l’ex dittatore Pinochet

Monday, December 11th, 2006
Augusto PinochetFlimmert seit heute Abend beim Corriere della Sera als Meldung ueber den Bildschirm und weiter heisst es: "Il generale che depose il governo Allende si è spento all’età di 91 anni. La morte dovuta alle consequenze dell’infarto che lo aveva colpito il 3 dicembre scorso. Fu al potere in Cile dal 1973 al1990. Negli ultimi anni fu sottoposto a procedimenti guidiziari per gli episodi criminosi avvenuti durante il suo regime."
Was der Tod von Augusto Pinochet mit Italien zu tun hat? Waehrend der Zeit der chilenischen Militaerdiktatur, hatten sich viele Chilenen nicht nur nach Spanien sondern auch nach Italien ins Exil begeben. Wie in anderen Laendern auch, gibt es in Italien schon immer die Tradition Strassennamen nach Personen der Zeitgeschichte, Musikern, Kuenstlern und natuerlich auch Politikern auszusuchen. So freue ich mich taeglich unter anderem zum Beispiel durch eine Via Pier Paolo Pasolini oder eine Via Salvador Allende fahren zu koennen. Es steht wohl kaum zu befuerchten, dass in Italien jemals eine Strasse nach Chile’s Ex-Diktator Augusto Pinochet benannt wird. Wenn wiederum Silvio Berlusconi jemals das zeitliche segnen sollte, wer weiss ob nicht sein Namen als Strassennamen auftaucht.

Mussolini forever?

Monday, July 24th, 2006

Benito Mussolini

Kleiner Denkanstoss kurz vor der Abfahrt in meinen Urlaub, eine Kochschürze mit dem martialisch dreinblickenden Benito Mussolini und der Aufschrift "Statista, 1883-19945" gefunden an einem Souvenirstand lungomare Rimini. Weil es so schön zum Thema mit den nämlichen Mafia-T-shirts aus Sizilien passt, die Preisfrage: Müssen, besser sollten sich die Italiener ob dieser endlosen, gedankenlosen Mussolini-Anhimmelei etwas schämen oder vorei sapere che cosa pensano i Italiani, il fatto che esistano queste stupidagini è una vergogna o no per l’Italia? Damit auch ja keiner auf die Idee kommt, die deutsche Art der sogenannten "Vergangenheitsbewältigung" sei etwas besseres.

La notte di San Giovanni - Johannisnacht

Wednesday, June 21st, 2006

Sonnenwendfeier in ItalienIn diesen ersten Sommertagen leben alte Gewohnheiten auf. Riten, Volksbräuche, Sonnenwendfeiern "celebrazioni solstiziali", Italien ist noch immer reich daran. Das ganze gipfelt in der Johannisnacht, "la notte di San Giovanni". Einem alten Volksglauben nach, vermählt sich in der Johannisnacht (der Nacht vom 23. auf den 24. Juni), die Sonne (Feuer) mit dem Mond (Wasser). Daher rührt auch der Brauch zur Sommersonnenwende gigantische Scheiterhaufen anzuzünden, sogenannte Falò, sie brennen die ganze Nacht durch und werden erst vom Tau des Tages "rugiada", gelöscht. Schon immer war es üblich altes Zeugs in diese Feuer zu werfen. Der Rauch der davongetragen wird, soll gleichzeitig böse Geister und Hexen vertreiben, die sich sonst in dieser Nacht zusammenrotten und zwecks Kräutersuche über Land ziehen. Wenn wir schon bei den Kräutern sind, Eisenkraut (verbana) ins Johannisfeuer geworfen, soll das Unglück fernhalten. Andere Kräuter mit Zauberkraft, gesund bis zum geht nicht mehr, die in dieser Zeit zum Einsatz kommen sind: das Johanniskraut (iperico), der Beifuss (artemisia), rote Johannisbeeren (ribes rosso), der Lavendel (lavanda), der Weissdorn (bianco spino), der Erdbeerbaum (corbezzolo) auf dem aber keine Erdbeeren wachsen! und der Rosmarin (rosmarino). Aus einigen dieser Kräuter hatten die Alteingesessenen das Johanniswasser angesetzt, welches vor Krankheiten schützen sollte und wohl eines der ersten praktisch kostenlosen Schönheitswasser war. Wenn eine junge Frau in die Zukunft schauen wollte und neugierig auf ihr späteres Eheglück war, genügte es ein Ei aufzuschlagen, das Eiweiss in ein Wasserglas zu geben und es über Nacht vors Fenster zu stellen, Tags darauf wurde daraus die Zukunft gelesen. Auch die Hühner kamen nicht zu kurz, Trauben mit Johanniswasser "geweiht" und an sie verfüttert, sollten sie von den Weinbergen fernhalten. Etwas mühsam, Kneipp lässt grüssen, ein früher weitverbreiteter Brauch an der Riviera adriatica und im sonstigen Italien: zur Vorbeugung vor Rheuma, wurde am 24. Juni im Morgengrauen, bei Sonnenaufgang aufgestanden und im Meer gebadet. Salute Mat

La fine del mondo - das Ende der Welt

Tuesday, June 6th, 2006

666-das ende der WeltAuch und vor allem in Italien, bringen schwarze Katzen Pech und vierblättrige Kleeblätter manchmal Glück. Überhaupt ist alles Übersinnliche, der Aberglaube, die schwarze Magie und der Glaube ans Horoskop allgegenwärtig. Wer davon am meisten profitiert, ist die Glückspielindustrie. Viele Italiener sind nachgerade spielsüchtig und die Umsätze im staatlichen Lotto, erklimmen von Jahr zu Jahr neue Höchststände. Sebstredend hat jeder seine Glückszahlen und daneben "Unglückszahlen", auf die auf keinen Fall gesetzt wird. Zu diesem fortwährenden Hype an Nonsense tragen auch die italienischen Medien bei. Amüsant zu sehen, dass die Nachrichtenagentur Ansa und der Corriere della Sera zum heutigen Tag mit eigenen Artikeln aufwarten. Den 6.6. 2006 gibt es nur einmal und er ist schon morgen Geschichte. Was lässt sich da nicht alles an Blödsinn zusammenschreiben. Ansa wartet mit der Meldung auf, dass heute wirklich nicht der Antichrist, bekannt unter dem Namen Teufel geboren wurde. Richard Leonard, ein australischer Jesuitenpater und Direktor des Catholic Film Office, hat der Nachrichtenagentur exklusiv bestätigt, dass es sich beim Datum um einen Rechenfehler, begangen im 4. Jahrhundert handelt. Also kein Grund zur Sorge, alles ein Irrtum. Falsch gedacht, das lässt sich mit Leichtigkeit toppen. Der Corriere della Sera setzt noch einen drauf: «6 giugno ‘06, è arrivata la fine del mondo». Das Ende der Welt ist da, weil das heutige Datum, wie sich die Zeitung beeilt zu erkären, als das biblische Datum der Ankunft des Teufels, gelesen werden kann. Den Rest kann sich jeder selber zu Gemüte führen.

Mona Lisa und Leonardo da Vinci, die Stimmen

Thursday, June 1st, 2006

Mona LisaWer schon immer wissen wollte, wie die Stimme der Mona Lisa und ihres Schöpfers Leonardo da Vinci klingen, die Möglichkeit reinzuhören, gibt es hier. Wie bierernst Matsumi Suzuki, Professor für Psychologie, 65 Jahre alt und als Wissenschaftler am Japan Acoustic Lab tätig, das ganze meint, wie authentisch die Stimmen der Giaconda und des wichtigsten Künstlers der Renaissance sind, muss jeder selbst entscheiden.

Ein Besuch in Cesena

Wednesday, May 24th, 2006

Fontana Masini, Piazza del Popolo in CesenaCesena ist nicht nur ein Schild an der Autobahn A14 Richtung Rimini oder Ancona. An der alten Heer- und Handelsstrasse, der Via Emilia gelegen, gab es ungefähr alle 30km wichtige Militärstützpunkte. Bezeichnenderweise war La Curva, der Haken den die Via Emilia im Stadtgebiet schlägt, lange Zeit der Namen, den die Einheimischen für ihre Stadt benutzten. Bestimmend für das Stadtbild Cesenas und von weithin sichtbar, ist der Rocca Malatestiana. Die Stadt und die Burg hatten ihre Blütezeit unter den Malatesta, einer der bekanntesten Herrscherfamilien, die im Mittelalter, bekannt wie die Medici, weite Landstriche in der Emilia-Romagna und den Marchen unter ihrer Fuchtel hatten. Mit Galeotto Malatesta, übernahm ein Mitglied dieser Familie im Jahre 1377 die Macht. Zur Burg und dem danebenliegenden Park, gelangt man über eine lange, beeindruckende Reittreppe, an deren oberem Ende, die Piazza Bürgerhaus im ZuckerbäckerstilZangheri liegt. Da ich vorgestern nur für ein paar Stunden in Cesena war, hat es für einen Besuch der Burg nicht gereicht, dazu waren es noch über 30° im Schatten. Deswegen habe ich mir den Aufstieg erspart und bin so durch die Stadt geschlendert, kurz zum Barbiere, ein neuer Haarschnitt, danach ein Espresso auf der wunderschönen Piazza del Popolo. Auf der Piazza (an jedem Mittwoch und Samstag findet ein Wochenmarkt statt), steht seit 1591 die Fontana Masini, ein herrlicher Springbrunnen, für den seinerzeit sogar extra Marmor aus Istrien angeschleppt wurde. Offensichtlich hatten die Bewohner gehörigen Respekt vor Vandalismus. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass der Brunnen bis 1925 nur hinter schmiedeeisernen Gittern zu bestaunen war. Auf der rechten Längsfront des Marktplatzes stehen einige schöne, restaurierte Bürgerhäuser, verspielt, fast schon im Zuckerbäckerstil, mit dezenten Gipsfresken versehen und auch die eine oder andere aufgesetzte Stockwerksatrappe, potemkinsche Fassaden um das Stadtbild nicht zu stören. Keine 5 Minuten weiter steht der sehenswerte Dom (DuomoDom San Giovanni Battista, Cesena di San Giovanni Battista). Mit dem Bau wurde um 1385 begonnen, der wunderschöne Turm beispielsweise wurde erst um 1450 errichtet. Die baulichen Änderungen zogen sich über Jahrhunderte hin. Immer wieder wurde eine neue Kapelle oder ein neuer Altar hinzugefügt. Es lassen sich bei einem Besuch des Gotteshauses viele Stilelemente finden (von der Früh-Renaissance, über den Barock, bis zur Neo-Gotik), die all die Baumeister zu verschiedenen Zeiten bei ihren Arbeiten wechselseitig beeinflussten. Weil gerade ein Gottesdienst stattfand, konnte ich innen keine Fotos machen. Was ansonsten auffällt, ist das bei diesem fast schlicht wirkenden Sakralbau, der weit verbreitete rote Backstein der Emilia-Romagna zum Einsatz kam. Eines der schönsten Zeugnisse für den Einsatz dieses Baumaterials, findet sich an der Barriera Cavour. Bis 1861 mit der Eisenbahn sozusagen der Fortschritt nach Italien und nach Cesena kam, stand hier La Porta Cervese, ein altes Stadttor, welches abgerissen und an dessen Stelle der neue Bahnhof gebaut wurde. Dieser bestand vor allem aus Barriera Cavour, Cesena, roter Backstein in seiner schönsten Formzwei sich gegenüberliegenden, grossen Wartehallen, gebaut mit eben diesem Backstein und versehen mit dezenten Einsätzen aus Marmor als Dekoration. Heute bildet dieses Ensemble den Haupteingang zum historischen Zentrum der Stadt. Es befinden sich darin unter anderem ein Cafe, ein Zeitschriftenkiosk und mehrere kleine Geschäfte. Weil in der Altstadt chronischer Mangel an Parkplätzen herrscht, wurde zwischenzeitlich darunter ein hochmodernes Parkhaus errichtet, aus dem die Autos per Aufzug herausbefördert werden. Schlendert man weiter, stösst man abseits der Via Battista einer der Haupteinkaufsstrassen von Cesena, auf verkehrsberuhigte Strassen, in denen die Zeit stillgestanden zu haben scheint. ZuAltstadt, Cesena bestaunen sind wunderschöne, klassische Bürgerhäuser, zarte Gelb- und Ockertöne wechseln sich ab. Gebaut wurde 9 Meter hoch, wegen des begrenzten Raumangebotes in der Altstadt, hat es seinerzeit für die eigentlich vorgeschriebenen 9 Meter Breite der Strasse an manchen Stellen nicht ganz gereicht. Völlig unverhofft bin ich am Ende dieser Strasse auf das Stadttheater gestossen. Das jetzige Teatro A. Bonci wurde 1843 erbaut und erhielt erst später den Namen "Alessandro Bonci", nach dem berühmten in Cesena geborenen Tenor. Zuguterletzt ein Rat an alle Sommer- und Winterurlauber: da Cesena nur unglaubliche 12 km Luftlinie vom Meer entfernt ist, egal ob man sich für die schön erhaltene und Teatro Alessandro Bonci, Cesenagut restaurierte Altstadt interessiert und zum Einkaufen und gemütlichen Bummeln hierherkommt, es besteht die Möglichkeit eine der vielen Theateraufführungen zu besuchen. Die Geschichte des Teatro Alessandro Bonci, eine Übersicht über die kulturellen Veranstalltungen, sowie das Programm der laufenden Saison, findet sich hier. Bei meinem nächsten Besuch gibt es auf jeden Fall mehr Bilder, wenigstens von der Biblioteca Malatestiana (nach manchen Leuten zu urteilen, die berühmteste Attraktion von Cesena). Der Schatz dieser Bibliothek,  besteht aus 348 handgeschriebenen Büchern. Einige dieser kostbaren alten Codices (Handschriften), stammen aus der Zeit um 800 und sind teilweise mit handkolorierten Miniaturzeichnungen versehen. Berühren ist strengstens verboten.

Historischer Sprachschatz Italiens online!

Wednesday, May 3rd, 2006
TLIO-Historischer Sprachschatz Italien, onlineFür alle Italien-Fans und Freunde der italienischen Sprache, der neue Thesaurus, TLIO - Il Tesoro della Lingua Italiana delle Origine, bietet einen kostenlosen online-Zugang zu seinem Datenbestand an. Wenn Sie sich für Sprachgeschichte interessieren und schon immer mehr, über die Herkunft des einen oder anderen italienischen Wortes wissen wollten, werden Sie hier sicherlich fündig. Die online-Datenbank, des Istituto Opera del Vocabolario Italiano, beinhaltet aktuell ungefähr 1900 italienische Texte aus der Zeit vor 1375 und knapp 21 Millionen Stichwörter, Wendungen und Querverweise.

25. April, Tag der Befreiung - La Liberazione

Tuesday, April 25th, 2006

La Liberazione

Wie jedes Jahr, wird am 25. April, in Italien, der Tag der Befreiung von der deutschen Besatzung, «La Liberazione», gefeiert. Neben offiziellen, staatstragenden Carlo Azeglio Ciampi al Palazzo del Quirinale, 25. April 2006Äußerungen, wird trotz anderslautender Versprechungen, dieser Nationalfeiertag traditionell, auch für den politischen Schlagabtausch benutzt. Davon mal abgesehen, fällt mir bei einem Blick auf die Zeitungsmeldungen und Kommentare, deren Wortwahl auf. Ohne fundierte Kenntnisse der italienischen Geschichte, stellt sich für jemanden der nach dem 2. Weltkrieg geboren wurde, die Frage, von was Italien befreit wurde. Die Presse scheint sich da nicht einig zu sein. Einmal findet sich da die deutsche Besatzung, der Faschismus im allgemeinen, dann aber auch wieder der Nazi-Faschismus. Über 60 Jahre danach, wäre eine feinere Differenzierung schon angebracht. Mehere hervorragende Artikel, die sich mit diesem Thema, dem Anti-Faschismus in Italien, der Widerstandsbewegung (der Resistenza) und der Nachkriegsgeschichte Italiens beschäftigen, lesen Sie hier.

Gentile da Fabriano e l’altro Rinascimento

Thursday, April 20th, 2006
Ausstellung Gentile da FabrianoTreffenderweise, meinte der italienische Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi, der heute die Ausstellung «Gentile da Fabriano e l’altro Rinascimento» eröffnete: «Die Stärke Italiens, liegt in der Kultur und der Lebensqualität».Carlo Azeglio Ciampi Dem kann ich nur zustimmen und Sie herzlich dazu einladen, wenn Sie in Italien und/oder den Marchen unterwegs sind, diese wirklich einzigartige Ausstellung der Malerei  im 15. Jahrhundert Gentile da Fabriano detailszu besuchen. Gezeigt werden vor allem (aber nicht nur), Werke eines der bekanntesten Malers des Mittelalters, Gentile di Niccolò, der um das Jahr 1370 in Fabriano, im Herzen der Marchen, geboren wurde.
 
Fabriano, Spedale di Santa Maria del Buon Gesù
Öffnungszeiten der Ausstellung:
21. April - 23. Juli 2006
Montag - Donnerstag 9.30 - 19.30
Freitag - Sonntag 9.30 - 22.00

Karten gibt es über obigen Link
oder telefonisch unter +39 (0) 732-250834

Angela Merkel im Badeanzug auf Ischia, Fotos!

Tuesday, April 18th, 2006

Angela Merkel im Badeanzug auf Ischia, Italien.

Wann hat ein Fotograf schon das Glück eine leibhaftige Bundeskanzlerin im Badeanzug abzulichten? Die historische Gelegenheit ergab sich als Angela Merkel (mit Ehemann Professor Sauer) diese Ostertage auf Ischia, der ach so lieblichen italienischen Insel verbrachte. Das Boulevardblatt Chi, konnte sich in seinem Kommentar zu diesen Fotos nicht verkneifen zu bemerken, daß leichte Zweifel am Erholungscharakter dieser Reise angebracht seien, war doch  Frau Merkel mit 30 Bodyguards und einem Stab von 20 Mitarbeitern angereist. Noblesse oblige, kein Wort darüber, welch jämmerlichen Anblick die Frau Bundeskanzler im Badeanzug bietet. Ganz anders das englische Revolverblatt Sun, welches heute mit ähnlichen, noch etwas freizügigeren Fotos (inclusive nacktem Hintern) und süffisanten Bemerkungen dazu aufwartete. Klar, war das der Bildzeitung und auch dem Spiegel einen aufklärenden Artikel wert, die Bundesregierung ist not amused. Komisch, daß niemandem aufgefallen ist, daß obwohl sie einen leicht unästhetischen Anblick bieten, die Paparazzi-Fotos auch für den Blätterwald in Italien, ein seltener Leckerbissen sind. Ich habe, nachdem ich die Fotos heute entdeckte lange hin und her überlegt, zum einen war ich noch nie ein Fan von Frau Merkel, sollte ich sie dann aber in einem Badeanzug meinen Blog verunzieren lassen? Meine Freundin meinte nur: «Poveretta, non puó neanche mettersi in costume».